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Gesunde Hände spielen eine zentrale Rolle

Handchirurgin Dr. Christiane Haberland prüft in der Sprechstunde die Schiene einer Patientin. Foto: Koch/Klinikum Memmingen

 

Von welch enormer Bedeutung gesunde Hände sind, merkt man spätestens dann, wenn etwas mit den Händen nicht stimmt. Denn gesunde Hände spielen im Alltag eine zentrale Rolle: Sie sind die Basis für fast alle Verrichtungen in Berufs- und Privatleben.

„Bereits kleinste Funktionsstörungen der Hand führen zu großen Beeinträchtigungen“, betont Handchirurgin Dr. Nicole Buschmeier vom Klinikum Memmingen und rät deswegen allen, „Probleme der Hände unbedingt ernst zu nehmen und sich professionelle Hilfe zu holen.“ Damit es nicht zu dauerhaften Funktionsstörungen kommt.

 

„Für eine erfolgreiche Behandlung ist entscheidend, dass die Qualitätskriterien erfüllt sind“, ergänzt Buschmeiers Kollegin, Handchirurgin Dr. Christiane Haberland.

Neben einer guten Ausstattung des Krankenhauses sei die ärztliche und pflegerische Erfahrung im Bereich der Handchirurgie von großer Bedeutung.

„Die behandelnden Ärzte sollten über die Zusatzqualifikation Handchirurgie verfügen, die gewährleistet, dass sie die erforderliche Expertise in der Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen der Hand besitzen“, sind sich beide Ärztinnen einig, die selbst seit vielen Jahren ausschließlich in diesem Bereich tätig sind.

Das Leistungsspektrum der Handchirurgie am Klinikum Memmingen umfasst die Versorgung aller akuten Verletzungen und Brüche der Hand sowie fehlverheilter Verletzungen. Hinzu kommt das große Feld der Arthrose- und Rheumachirurgie sowie die Therapie von Nervenverletzungen und Nervenkompressionssyndromen. Auch Sehnenerkrankungen und Sehnenscheidenengen sowie die sogenannte Dupuytren`sche Kontraktur, eine Erkrankung des Bindegewebes der Handinnenflächen, werden am Klinikum Memmingen mit langjähriger Erfahrung therapiert.

„Ist eine Operation an der Hand notwendig, werden unsere Patienten in zwei, mit modernster Technik ausgestatteten Operationssälen versorgt“, beschreibt Dr. Haberland. Hier können unter anderem die arthroskopische Handgelenkschirurgie, auch genannt Schlüssellochtechnik, sowie mikrochirurgische Verfahren angeboten werden.

„In der Regel können Operationen der Hand ambulant und mit regionaler Betäubung durchgeführt werden“, erklärt Dr. Buschmeier. Nur selten sei ein kurzer stationärer Aufenthalt erforderlich.

Die postoperative Nachbehandlung wie auch die konservative Therapie erfolgen in enger Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten und speziell ausgebildeten Ergotherapeuten. Ist eine Ruhigstellung der Hand notwendig, wird am Klinikum Memmingen die Anfertigung spezieller Schienen veranlasst – mit optimalem Komfort und maximaler Bewegungsfreiheit.  

 

LEISTUNGSSPEKTRUM der Handchirurgie am Klinikum Memmingen:

  • Arthroskopische Handgelenkschirurgie (Schlüssellochtechnik)
  • Therapie von Bandverletzungen des Handgelenks
    und der Fingergelenke
  • Versorgung aller Verletzungen und Frakturen der Hand und eventueller Spätfolgen
  • Arthrose- und Rheumachirurgie
    (z.B. Daumensattelgelenksarthrose)
  • Therapie von Ganglien und Tumoren
  • Therapie von Nervenverletzungen
    und Nervenkompressionssyndromen
    (z.B. Karpaltunnel- oder Sulcus-Ulinaris-Syndrom)
  • Mikrochirurgische Verfahren
  • Therapie von Sehnenerkrankungen
    und Sehnenscheidenengen (z.B. „Schnappfinger“)
  • Therapie der Dupuytren`schen Kontraktur
  • Therapie des Chronischen Regionalen Schmerzsyndroms

 

Kontakt:

Handchirurgie

Dr. Nicole Buschmeier

Dr. Christiane Haberland

Tel.: 08331/70-2383

E-Mail: unfallchirurgie@klinikum-memmingen.de

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