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In lebensbedrohlichen
Notfällen:

112

Rettungsleitstelle von Feuerwehr, Rettungsdienst und Notarzt

Giftnotruf

089 - 192 40

Notfallberatungen und Informationszentrale bei Vergiftungen.

Ärztlicher Bereitschaftsdienst

116 117

Hausärztliche Hilfe in Notfällen außerhalb der Sprechstundenzeiten.

Kindernotdienst
116 117
Zahnnotdienst
116 117

Notfallklinik

08331 / 70 14060
Notfall
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Zahlen & Fakten

Wichtige Kennzahlen zum Klinikum Memmingen.

Sterbe- und Trauerbegleitung

Sterbebegleitung

Wenn Kinder sterben, so ist dies wohl die größte Erschütterung, die Eltern, Familien ertragen müssen.
Auch uns Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Kinderklinik geht die Begleitung eines sterbenden Kindes beruflich und vor allem menschlich sehr nahe!

Wir versuchen, für ein sterbendes Kind soviel Schmerz- und Angstfreiheit wie möglich zu erreichen. Als  Angehörige möchten wir Sie ermuntern, ihrem Kind - trotz Krankenhausatmosphäre und Intensivstation – nach Ihren eigenen Kräften Nähe und Geborgenheit zu geben. Scheuen Sie sich nicht, Ihre Gefühle zu zeigen und unsere Unterstützung in Anspruch zu nehmen.
Gerne informieren wir Sie auch in praktischen Dingen und vermitteln zu weiteren Diensten.

Trauer um ein Kind

Zunächst möchten wir Ihnen Raum und Zeit geben, um das Unabänderliche zu begreifen.
Die Fragen nach dem WARUM werden Sie die erste Zeit beschäftigen. Die behandelnden Ärzte sind gerne bereit, die dabei auftretenden medizinischen Fragen noch einmal mit Ihnen durchzugehen. Vereinbaren Sie etwa 6 bis 8 Wochen nach dem Tod einen Termin für ein Nachgespräch.

Und: Haben Sie keine Angst! - So heftig Ihr Schmerz auch sein mag, selbst wenn Sie meinen, schier verrückt zu werden, so sind Sie dies noch lange nicht!

Trauer ist keine Krankheit sondern eine ganz normale Reaktion auf den schweren Verlust. Doch Trauer, die nicht gezeigt, nicht ausgedrückt werden darf, kann krank machen!
Gerne begleiten wir Sie ein Stück auf Ihrem Weg durch die Trauer und vermitteln weiterführende Hilfen wie z. B. Literatur, Seminare oder den Kontakt zu Selbsthilfegruppen.

Kindertrauer

Kinder und Jugendliche trauern anders als Erwachsene. Eltern sind manchmal unsicher, ob nach einem Verlust, einer Trennung oder beim Tod eines vertrauten Menschen ihr Kind noch „richtig“ reagiert oder ob die Inanspruchnahme professioneller Hilfe angezeigt ist. Kinder, vor allem kleinere Kinder, können ihre Gefühle kaum in Worten ausdrücken. Und Bilder oder Symptome können Eltern nicht immer klar deuten. Manchmal erschrecken sie auch über die Heftigkeit des Ausdrucks.

Nehmen Sie Kontakt mit dem Sozialpädiatrischen Zentrum auf. Unsere Kinderpsychologen und –therapeuten suchen gerne mit Ihnen gemeinsam nach einer genaueren Einschätzung und bieten entsprechende Beratung, Begleitung und ggf. auch Behandlung an.

Weiterführende Informationen zum Sozialpädiatrisches Zentrum – SPZ am Klinikum Memmingen: