Wir Stomatherautinnen sind Mitarbeiterinnen in der Pflege mit einer speziellen Fachausbildung für die Pflege, Betreuung und Beratung von Patienten mit einem künstlichen Darm- oder Blasenausgang. Die Ausbildung zur Stomatherapeutin richtet ihren Fokus nicht nur auf die Versorgung von Stomata, sondern umfaßt des Weiteren das Gebiet der Wundversorgung und Kontinenzberatung. Eine intensive Betreuung mit diesen pflegerischen Schwerpunkten ist wichtig, da immer noch eine große Zurückhaltung von Seiten der Patienten besteht, sich zu diesem Problem zu äußern.
Sie werden während Ihres Klinikaufenthaltes von uns betreut. Darüber hinaus regeln wir für Sie die weitere häusliche Nachsorge bezüglich Ihrer Stomaversorgung.
Selbstverständlich werden auf Ihren Wunsch Ehepartner/Angehörige mit in die Anleitung zur Selbstversorgung einbezogen.
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„Seien Sie sich bewusst, was Sie tagtäglich leisten!“, appellierte Kerstin Paradies an die Pflegenden. Die Vorstandssprecherin der KOK (Konferenz Onkologischer Kranken- und Kinderkrankenpflege), einer Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Krebsgesellschaft, war extra aus Hamburg angereist, um beim Onkologischen Pflegetag am Klinikum Memmingen über die schwierigen Bedingungen für Pflegende in der Onkologie zu sprechen. Foto: Eva Maria Häfele/Pressestelle Klinikum Memmingen
Onkologischer Pflegetag thematisiert Herausforderungen der Pflege – Immer weniger Pflegende versorgen immer mehr Tumorpatienten
Bestanden! Die 18 Absolventen des Lehrgangs mit ihrem Kursleiter Thomas Simon (hintere Reihe, Fünfter von rechts) sowie (von links nach rechts, hinten) dem Ärztlichen Direktor Professor Dr. Albrecht Pfeiffer, Pflegedirektor Hans-Jürgen Stopora, Klinikverwaltungsleiter Wolfram Firnhaber und Oberbürgermeister Manfred Schilder. Foto: Häfele/Pressestelle Klinikum Memmingen