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In lebensbedrohlichen
Notfällen:

112

Rettungsleitstelle von Feuerwehr, Rettungsdienst und Notarzt

Giftnotruf

089 - 192 40

Notfallberatungen und Informationszentrale bei Vergiftungen.

Ärztlicher Bereitschaftsdienst

116 117

Hausärztliche Hilfe in Notfällen außerhalb der Sprechstundenzeiten.

Kindernotdienst
116 117
Zahnnotdienst
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Notfall
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Studium und Forschung

Diasurg 2 Studie

Wirbelsäulenchirurgie

Neben den operativen Therapiemaßnahmen wie oben bereits beschrieben, hat auch die konservative Behandlung der Wirbelsäulenschmerzsyndrome in unserer Abteilung einen sehr hohen Stellwert.

Angebote stationär
  • multimodale, interdisziplinäre (Orthopädie mit Schmerztherapeut, Psychiatrie, Neurologie, Physiotherapie) Schmerztherapie
  • minimalinvasive Wirbelsäulentherapie mit wirbelsäulenfernen (Triggerpunktinfiltration) und wirbelsäulennahen (peridurale Injektionen, Facettengelenks- und Ileosakralgelenksinfiltrationen) Infiltrationen

Vor allem die periduralen Injektionen eignen sich hervorragend zur Behandlung der Schmerzsyndrome bei Bandscheibenvorfällen und Stenosen (Einengungen), um eine eventuelle Operation zu vermeiden bzw. aufzuschieben. Diese Injektionen werden in einem 5-tägigen, stationären Aufenthalt mehrmahlig injiziert. Begleitend erfolgt zusätzlich eine entsprechende, angepasste Schmerztherapie mit rückengerechter Physiotherapie.

Leistungsspektrum der Klinik für Unfallchirurgie, Handchirurgie und Orthopädie im Klinikum Memmingen:
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Frau Weinalt

Frau

Weinalt

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Frau Bardorf
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Tel.: 08331 / 70-2356

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